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babytakt
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Nachts zeigt die App weniger, und die Zahl wird größer

Ein Tipp auf den Knopf, der Klotz fällt auf den Turm: gespeichert

Eben angekommen: drei Einträge von Papas Telefon

Jeder Monat ein Kapitel, das Album füllt sich von selbst

Um drei Uhr nachts will man eine Antwort. Keine App.

Babytakt gibt sie in einem Blick: wann das Letzte war und wie lange es nach eurem Rhythmus meist ruhig bleibt. Nachts wird die App still: dunkles Holz, große Zahl, nur was gerade zählt.

Stillen. Flasche. Windel. Schlaf. Ein Tipp, fertig.

Die Knöpfe dort, wo der Daumen ist. Ein Tipp startet, ein Tipp beendet, und jeder Eintrag ist ein Klotz auf dem Turm des Tages. Auch um drei, auch einhändig.

Mama trägt ein, Papa sieht es. Und Oma auch.

Bis zu zehn Geräte in einer verschlüsselten Gruppe, ohne Konto. Der Schlüssel bleibt auf euren Telefonen, der Server kann eure Einträge nicht lesen.

Und was bleibt? Momente.

Ein Bild, ein Satz, ein Datum, dazu die ersten Male. Daraus wird ein Album mit Kapiteln: der Teil, den ihr in zehn Jahren noch aufmacht.

Keine Werbungauch nachts nicht
Kein Kontokeine Anmeldung
Kein Trackingkeine Fremddienste

Noch nicht im Store, für Android und iPhone. Sobald sie da ist, steht sie hier.